Am Montag war ich mit meinem Freund im Kino, der Film hieß Sarahs Schlüssel und war sehr bedrückend, trotzdem oder auch eben deshalb aber auch sehr empfehlenswert.
Der Film hat 2 Erzählfäden, einmal die Geschichte der kleinen französischen Jüdin Sarah, die 1942 in Paris lebt und von der Polizei abgeholt wird. Sie schließt ganz spontan ihren kleinen Bruder in den versteckten Wandschrank ein, lässt ihn versprechen zu warten und nimmt den Schlüssel mit, ohne zu ahnen welches Schicksal ihm und ihr blüht. Was dann passiert lässt die Geschichte ja erahnen und ich möchte nicht den Film und somit die Spannung vorab auflösen.
Dann die Geschichte der Journalistin Julia, die mit ihrem Mann und ihrer Tochter in eine Wohnung in Paris ziehen möchte, die vorab die Familie Ihres Mannes seit dem Krieg bewohnt hatte und die bei ihren Recherchen zur Pariser Geschichte der Nazizeit auf die Geschichte der kleinen Sarah und ihrer Familie stößt, wo sich die beiden Fäden dann verknüpfen.
Der Film hat 2 Erzählfäden, einmal die Geschichte der kleinen französischen Jüdin Sarah, die 1942 in Paris lebt und von der Polizei abgeholt wird. Sie schließt ganz spontan ihren kleinen Bruder in den versteckten Wandschrank ein, lässt ihn versprechen zu warten und nimmt den Schlüssel mit, ohne zu ahnen welches Schicksal ihm und ihr blüht. Was dann passiert lässt die Geschichte ja erahnen und ich möchte nicht den Film und somit die Spannung vorab auflösen.
Dann die Geschichte der Journalistin Julia, die mit ihrem Mann und ihrer Tochter in eine Wohnung in Paris ziehen möchte, die vorab die Familie Ihres Mannes seit dem Krieg bewohnt hatte und die bei ihren Recherchen zur Pariser Geschichte der Nazizeit auf die Geschichte der kleinen Sarah und ihrer Familie stößt, wo sich die beiden Fäden dann verknüpfen.
Die Spielleistung der Schauspieler ist grandios, der Film geht nicht in die Kitschecke und ist sehr ergreifend (eigentlich ein Wunder, dass es sogar die Idee meines Freundes war in diesen Film zu gehen). Taschentücher sollte man auf jeden Fall dabei haben. Er läuft allerdings eher in kleinen Kinos mit speziellem Programm.
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